Veröffentlicht am 20.03.2026 00:29

Alt-OB Christian Ude unterstützt Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu

Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu und Alt-OB Christian Ude. (Foto: SPD)
Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu und Alt-OB Christian Ude. (Foto: SPD)
Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu und Alt-OB Christian Ude. (Foto: SPD)
Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu und Alt-OB Christian Ude. (Foto: SPD)
Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu und Alt-OB Christian Ude. (Foto: SPD)

Alt-OB Christian Ude unterstützt Bürgermeisterkandidatin Naciye Özsu. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen ab 11.30 Uhr im Kilimanjaro zu einem Weißwurst-Frühstück, bei dem sie sich mit Ude und Özsu zu den Fragen im Ort austauschen konnte. Ude würdigte das Engagement der Kandidatin für den Zusammenhalt und die Weiterentwicklung Taufkirchens: „Naciye Özsu hat gezeigt, dass sie eine anpackende, pragmatische Frau ist, die in Taufkirchen viel erreichen kann. Ich unterstütze sie gerne.“

Den Ort weiterentwickeln

Die Bürgergespräche wurden bei einem Abendessen im Restaurant „Der Grieche“ am Rathausplatz fortgesetzt. Özsu stellte ihre Pläne für die Weiterentwicklung Taufkirchens vor:

  • Sanierung der Finanzen ohne Kahlschlag
  • Ansiedlung von Unternehmen
  • Bezahlbares Wohnen für alle Generationen
  • Quartier am Bahnhof: Weg von der Betonwüste zu einem lebendigen, grünen Viertel mit Ärztehaus, Seniorenheim und Einkaufsmöglichkeiten.

„Für alle da sein”

„Als Bürgermeisterin werde ich für alle da sein, mit einem offenen Rathaus und Gesprächen bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort“, so Özsu.
Bei der lebhaften Diskussion mit den Bürgern standen insbesondere das Quartier am Bahnhof und die finanzielle Situation der Gemeinde im Vordergrund. Aber auch zahlreiche alltägliche Probleme beschäftigen die Taufkirchner wie Bsp. die unzureichende Verbindung nach München. Özsu fordert, den Bus X204 zur U-Bahn am Candidplatz auch über Taufkirchen zu leiten.
Özsu tritt am 22. März in der Stichwahl zur Bürgermeisterin in Taufkirchen (gegen Sebastian Thoma von der CSU) an.

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