Veröffentlicht am 20.01.2026 00:00

EHC Klostersee kämpft um die Playoffs

Mittendrin im Kampf um die Playoff-Qualifikation: der EHC Klostersee. (Foto: smg/EHC)
Mittendrin im Kampf um die Playoff-Qualifikation: der EHC Klostersee. (Foto: smg/EHC)
Mittendrin im Kampf um die Playoff-Qualifikation: der EHC Klostersee. (Foto: smg/EHC)
Mittendrin im Kampf um die Playoff-Qualifikation: der EHC Klostersee. (Foto: smg/EHC)
Mittendrin im Kampf um die Playoff-Qualifikation: der EHC Klostersee. (Foto: smg/EHC)

Am kommenden Wochenende stehen die beiden finalen Spieltage in der regulären Punkterunde der Eishockey-Bayernliga an. Mittendrin im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation, die mit einem Tabellenplatz zwischen eins und sechs geschafft ist, befindet sich der EHC Klostersee. Die Grafinger haben sich vor eineinhalb Wochen mit den zwei Drei-Punkte-Erfolgen im Auswärts-Derby beim TEV Miesbach (8:5) und daheim in der Wildbräu-Arena gegen die Peißenberg Miners (5:1) auf Platz vier nach vorne gekämpft.

Diese erarbeitete Top-Platzierung galt es am vergangenen Wochenende in den zwei Spitzenspielen beim Zweiten Schweinfurt Mighty Dogs und den drittplatzierten Kempten Sharks (beide Spiele waren bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht beendet) zu verteidigen. Nach den „zwei verdammt schwierigen Aufgaben“ geht es für die Truppe von Head-Coach Thomas „Birdy“ Vogl zum Abschluss der Hauptrunde zunächst auf eigenem Eis gegen die Amberg Wild Lions (Freitag, 23. Januar, 20 Uhr, Wildbräu-Arena) und auswärts gegen die Schongau Mammuts (Sonntag, 25. Januar, 18 Uhr). Beide Partien sieht man beim EHC „nur auf dem Papier“ als einfacher an als die Aufgaben davor.

Die Top 6 sind direkt in den Playoffs

Die ersten sechs Teams der Abschlusstabelle nach den 30 Spieltagen der Hauptrunde sind direkt für die Playoffs qualifiziert. Für die Mannschaften auf den Rängen sieben bis zehn geht es in Pre-Playoffs (Serie „best of three“ am 30. Januar, 1. und eventuell 3. Februar) um die beiden noch offenen Startplätze in der oberen K.O.-Runde. Dort geht es in Viertel- (6. bis längstens 22. Februar) und Halbfinale (27. Februar bis 15. März) sowie auch im Endspiel (20. März bis 4. April) in langen Serien „best of seven“ weiter.

In der Relegations- oder auch Zwischenrunde wird es für die zwei Verlierer der Pre-Playoffs sowie die Teams auf den Abschlussplätzen elf bis 16 spannend. In zwei Vierer-Gruppen (6. Februar bis 22. Februar) gilt es, Erster oder Zweiter zu werden. Die jeweils Dritt- und Viertplatzierten der beiden Gruppen spielen in Playdowns (Halbfinale „best of five“ und Finale „best of seven“) gegen den Abstieg (27. Februar bis 29. März). Der Endspiel-Verlierer muss in die Landesliga absteigen.

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