Vom 18. bis zum 22. Februar zog die f.re.e, Deutschlands aktivste Reise- und Freizeitmesse, mehr als 130.000 Besucher an. Mehr als 900 Aussteller aus rund 50 Ländern präsentierten in München Neuheiten und Trends aus den Bereichen Reisen, Caravaning & Camping, Fahrrad, Wassersport sowie Outdoor & Fitness. Unter dem Dach von Oberbayern – als Erlebnisregion mit Lösungen für nachhaltige Mobilität dauerhafter Partner der f.re.e – präsentierten sich der Landkreis Freising und die Stadt Freising vor Ort und zogen eine durchweg positive Bilanz. Martina Mayer, Tourismusreferentin im Landkreis Freising, betonte: „Die f.re.e in München ist unsere wichtigste Messepräsenz und eine ideale Plattform, um das umfangreiche Ausflugs- und Freizeitprogramm von Stadt und Region Freising zu zeigen. Gleichzeitig bietet die Messe gute Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Tourismusakteuren und zur Förderung von Kooperationen.” Besucher zeigten großes Interesse an den Angeboten der Region und Stadt Freising. Schwerpunkte der Stadt Freising waren insbesondere die historischen Sehenswürdigkeiten, allem voran der Domberg mit dem Diözesanmuseum und Weihenstephan. Zudem wurden die Stadtführungen und die Freisinger Stadtspaziergänge stark nachgefragt. Sehr beliebt waren die Rad- und Wandertouren sowie die Ausflugsziele in der gesamten Region. Das Thema Garten sowie die kommenden Gartentage in Weihenstephan am 9. und 10. Mai stießen darüber hinaus auf starke Nachfrage. Ein Dauerbrenner ist nach wie vor das Thema Camping. Beim Thema nachhaltige Mobilität präsentierte die Region Freising den Freizeitbus als umweltfreundliche Alternative, um Mobilität neu zu denken und den Radius für Radfahren und Freizeitgestaltung zu erweitern. Ein weiteres Highlight war die Verleihung der eCoach-Urkunden auf der f.re.e-Stage.
Das Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM e.V.) zeichnete damit AbsolventInnen der eCoach-Akademie 3.0 aus. Als digitale Botschafter bringen die eCoaches die Digitalisierung in ihren Destinationen und Tourist-Informationen voran und helfen Tourismusakteuren – wie Gastgeber und Freizeitbetrieben – dabei, digitale Themen verständlich und praxisnah umzusetzen.