Zum elften Mal begleitet der „Adventskalender der Gegensätze“ durch den Advent. Birgit Bernhard hat wieder nachdenkliche, besinnliche und humorvolle Geschichten zu Papier gebracht, Robert Bernhard den Kalender mit eigenen Fotos gestaltet.
Die neue Ausgabe geht der Frage nach, wie wir in unserer zunehmend bedrohten Welt trotz allem ein gutes Leben führen können. „Das ewige Jammern und Katastrophisieren hilft uns nicht weiter. Richten wir unseren Blick doch vielmehr auf all das Positive, das es in unserem Land und in unserem Leben gibt. Auf alles, was wir haben und nicht nur auf das, was uns fehlt. Nicht darauf, was andere zerstören, sondern auf das, was wir bekommen und was wir selbst geben können”, finden Birgit und Robert Bernhard. „Der Advent kann uns helfen, uns wieder neu auszurichten. Wir gehen durch eine dunkle Zeit, an deren Ende hoffnungsvolles Licht und die verheißungsvolle Geburt Jesu Christi stehen. Vielleicht sollten wir versuchen, trotz aller Schwierigkeiten und Probleme, unser eigenes Leben erfreulich zu gestalten. Ein guter Mensch zu sein. Helfen, Trösten, Schenken, Geben, Verzeihen, Lachen, Mitgefühl, haben, Zuhören, Verstehen. Mich immer wieder besinnen und zu mir selbst kommen. Das möchten wir die kommenden 24 Tage gemeinsam tun.“
Heute vielleicht: Voll Sorge durchs Leben gehen.
oder aber
Heute vielleicht: Hoffnungsvoll nach vorne schauen.
Der neue Kalender ist zum Preis von jeweils 12 Euro erhältlich in der Buchhandlung Partnachplatz oder über die Autoren (Mail an kalender@robert-bernhard.de oder Tel. 089-7602889) sowie auf dem Adventsmarkt in St. Stephan (Sa, 21.11., 14-17.30 Uhr und So, 22.11., 11.30-17 Uhr.
Wir verlosen Adventskalender der Gegensätze. Schreiben Sie bis Freitag, 20. November, eine Postkarte oder Mail mit dem Stichwort „Adventskalender” und Ihrer Anschrift an:
Redaktion Münchner Wochenanzeiger
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