Veröffentlicht am 21.09.2026 16:45

Neuer Treffpunkt für Bücherfreunde

Feierten gemeinsam die Eröffnung des „Bücherschränks” (v.l.) Jürgen Glabov, Streetworker Alex, Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma, Claudia Schwarzer und Bauamtsmitarbeiterin Sandra Reitmaier.  (Foto: hw)
Feierten gemeinsam die Eröffnung des „Bücherschränks” (v.l.) Jürgen Glabov, Streetworker Alex, Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma, Claudia Schwarzer und Bauamtsmitarbeiterin Sandra Reitmaier. (Foto: hw)
Feierten gemeinsam die Eröffnung des „Bücherschränks” (v.l.) Jürgen Glabov, Streetworker Alex, Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma, Claudia Schwarzer und Bauamtsmitarbeiterin Sandra Reitmaier. (Foto: hw)
Feierten gemeinsam die Eröffnung des „Bücherschränks” (v.l.) Jürgen Glabov, Streetworker Alex, Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma, Claudia Schwarzer und Bauamtsmitarbeiterin Sandra Reitmaier. (Foto: hw)
Feierten gemeinsam die Eröffnung des „Bücherschränks” (v.l.) Jürgen Glabov, Streetworker Alex, Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma, Claudia Schwarzer und Bauamtsmitarbeiterin Sandra Reitmaier. (Foto: hw)

„Ein Bücherschrank ist weit mehr als nur ein Schrank voller Bücher”, betonte Bürgermeister Dr. Sebastian Thoma bei der Eröffnungsfeier zum zweiten offenen Bücherschrank der Gemeinde. Dieser steht am Köglweg/Ecke Pater-Rupert-Mayer Weg und lädt ab sofort zum Stöbern ein. Die Idee dazu hatte Claudia Schwarzer, die, wie sie berichtete, im Rathaus damit offene Türen einrannte. Auch ein Sponsor war schnell gefunden, ein großes Dankeschön erging hier an Lukas Baumgartner. Den Schrank zimmerte mit viel Geschick der Bauhof, der auch das Fundament legte und den Schrank aufstellte. Für die ganz außergewöhnliche Bemalung sorgte Streetworker Alex gemeinsam mit einigen talentierten und kunstbegeisterten Jugendlichen. Aus dem Bücherschrank wurde somit ein „Bücherschränk”, ein Ausdruck, der bei der Eröffnung für viel Erheiterung aber auch Begeisterung sorgte. Ausgiebig wurde das Kunstwerk bewundert, das richtig Lust auf einen Besuch macht.

Betreut wird der Bücherschrank von Claudia Schwarzer und ihrem Team, die regelmäßig nach dem Rechten schauen und für Ordnung sorgen. Bürgermeister Thoma erklärte, dass der Bücherschrank eine hervorragende Gelegenheit sei, seinen alten Büchern ein neues Leben zu schenken. Wobei alt hier relativ gemeint ist - in den Bücherschrank sollte man nur stellen, was man grundsätzlich auch selber gerne mitnehmen würde. Er soll die Taufkirchner aber nicht nur mit nachhaltigem Lesestoff versorgen, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austausches werden, wünschten sich alle Beteiligten.

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