Veröffentlicht am 21.07.2026 09:13

Pullacher Kunstradfahrerinnen auf Platz drei der Weltcup-Wertung

Katharina Hupfauer (unten) und Sabine Tausch (oben). (Foto: Daniel Kratschmar)
Katharina Hupfauer (unten) und Sabine Tausch (oben). (Foto: Daniel Kratschmar)
Katharina Hupfauer (unten) und Sabine Tausch (oben). (Foto: Daniel Kratschmar)
Katharina Hupfauer (unten) und Sabine Tausch (oben). (Foto: Daniel Kratschmar)
Katharina Hupfauer (unten) und Sabine Tausch (oben). (Foto: Daniel Kratschmar)

Im ungarischen Vac fand am 11. Juli die zweite Runde des Weltcups im Kunstradfahren statt. Bereits am Tag zuvor reisten Katharina Hupfauer und Sabine Tausch mit Trainerin Fritzi Tausch sowie Fan und Unterstützer Christian Tausch an. Sie fanden sehr gute Bodenverhältnisse in einer sehr schönen Turnhalle vor. Das hob die Laune aller schon einmal.

Intensiv trainiert

Auch das Training vor Ort lief sehr gut. In letzter Zeit hatten im Training die Schulter- als auch die Handstände nicht klappen wollen. Das Pullacher Team hatte sich diesen Problemen intensiv angenommen, so dass beides beim Einfahren klappte.
Ziel des Duos war, das Programm, in das es neue Übungen aufgenommen hatten, im Wettkampf zu testen und die Konkurrenz aus der Slowakei diesmal zu überrunden. Dies war auf dem ersten Weltcup nicht gelungen.

Besser, aber ausbaufähig

Am Samstag, kurz nach der Eröffnungsfeier, waren Katharina und Sabine an der Reihe. Die neuen Übungen sowie die, welche in den letzten Wochen Probleme bereitet hatten, gelangen hervorragend. Allerdings mussten die Pullacherinnen einen Doppelsturz in Kauf nehmen und zudem klappte die Doppelgrätsche nicht, die sonst nie Schwierigkeiten machte.
Dennoch waren alle sehr zufrieden mit der Leistung. Sie ist sicher noch ausbaufähig, aber war deutlich besser als in der ersten Runde in der Slowakei. Tatsächlich gelang es dadurch auch, die Konkurrenz aus der Slowakei deutlich zu überrunden. Das bedeutete Platz 6 mit 95,90 Punkten, lediglich 0,72 Punkte am 5. Platz vorbei.

Nächste Runde Anfang August

Dadurch, dass die Schweizer Teams beim ersten Weltcup nicht antreten konnten, rutschten Katharina und Sabine durch ihre Leistung im Gesamtranking auf den 3. Platz.
Bereits am ersten Augustwochenende findet die dritte Runde des Weltcups in Rangendingen statt. Auch hier wollen Katharina und Sabine ein neues Element einbauen, um dann mit einem im Wettkampf getesteten Programm in die German Masters Serie starten zu können.

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