Die Silvesternacht ist üblicherweise die einsatzreichste Nacht für alle Blaulichtorganisationen und medizinischen Einrichtungen. Dies hat sich auch dieses Jahr wieder bestätigt. Zu einer Personalerhöhung über den Regelbetrieb hinaus wurden von der Feuerwehr ab 21 Uhr 21 weitere Hilfeleistungslöschfahrzeuge in den Gerätehäusern der Freiwilligen Feuerwehr sowie eine zusätzliche Drehleiter bei der Berufsfeuerwehr in Dienst genommen. Auch im Rettungsdienst waren zusätzliche Rettungswägen in der Nacht besetzt.Insgesamt waren es in der Zeit 20 bis 6 Uhr Feuerwehreinsätze 191, davon 167 Brandeinsätze und 24 Technische Hilfeleistungen.
Im Bereich des Rettungsdienstes gab es das übliche Spektrum an medizinischen Notfällen, die in der Silvesternacht zu erwarten sind. So summierten sich die Rettungsdiensteinsätze insgesamt (alle Hilfsorganisationen) von 20 bis 6 Uhr auf 381.