A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro singt am Sonntag in St. Vinzenz

MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat.  (Foto: Chor)
MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. (Foto: Chor)
MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. (Foto: Chor)
MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. (Foto: Chor)
MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. (Foto: Chor)

Am Sonntag, 26. April, nimmt der Münchner A‑cappella‑Kammerchor MonaCoro sein Publikum um 18 Uhr in St. Vinzenz mit auf eine ebenso facettenreiche wie emotionale Reise durch die Höhen und Tiefen der Liebe. Unter dem Titel „Von alten und neuen Liebesliedern“ erklingen Chorwerke aus mehreren Jahrhunderten: von romantischer Schwärmerei bis zu moderner Reflexion. Besondere Highlights des Abends: eine Uraufführung sowie die literarische Begleitung der Musikstücke durch „poetische Zwischenrufe” des Münchner Dichters und Poetry-Slammers Frank Klötgen.
Das abwechslungsreiche Konzertprogramm spannt einen weiten musikalischen Bogen: mit Liebesliedern von Johannes Brahms und Max Reger, nordischer Klangpoesie von Hugo Alfvén, zeitgenössischen Werken etwa von Kim André Arnesen sowie Ausflügen in die Popgeschichte mit Arrangements von Billy Joel und vielem mehr.
Ein Highlight des Abends ist eine Uraufführung: Der Komponist Lutz Landwehr von Pragenau hat MonaCoro eine Neukomposition anvertraut; die Vertonung eines Textes von Rainer Maria Rilke, die an diesem Abend erstmals öffentlich zu hören sein wird.

Poetische Intermezzi

Der Clou des Konzerts liegt in seinem außergewöhnlichen Format: Der Münchner Dichter, Kabarettist, Musiker, Poetry‑Slammer und Moderator Frank Klötgen (u.a. Ex‑Lach‑und‑Schieß‑Ensemble) wird das Chorprogramm mit eigens ausgewählten Gedichten begleiten. Mit seinen - mal humorvollen, mal nachdenklichen - poetischen „Zwischenrufen“ kommentiert, kontrastiert und vertieft Klötgen die musikalischen Liebesbilder und verwandelt den Konzertabend in einen dichten, abwechslungsreichen Dialog zwischen Musik und Wort.
Der Eintritt ist frei.

Hoher Anspruch

MonaCoro ist ein a-cappella Kammerchor aus München, der sich mit hohem Anspruch an einen homogenen Klang und großer Begeisterung für das Singen ein breites Repertoire an weltlicher und geistlicher Musik erschlossen hat. Dabei reicht sein Spektrum von Komponisten des 16. Jahrhunderts über die Romantik des 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken.
Die Chorleitung hat Konstantin Kneißl inne. Kneißl hat an der Münchner Hochschule für Musik und Theater Musik studiert. Sein Studiumsschwerpunkt lag dabei auf der Chorleitung, in der er von Prof. Gerd Guglhör, Prof. Martin Steidler und Verena Egger unterrichtet wurde. Zu weiteren Lehrern zählten Tibor Jonas und Prof. Sonja Korkeala für Violine, Hermann Lechler, Michael Schneidt und Victor Alcántara für Klavier sowie Susanne von Sicherer und Prof. Thomas Gropper für Gesang.

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