Veröffentlicht am 19.01.2026 10:16

Amateur-Löwen zaubern unter dem Hallendach

Spaß in der Halle: TSV 1860 München III.  (Foto: TSV 1860)
Spaß in der Halle: TSV 1860 München III. (Foto: TSV 1860)
Spaß in der Halle: TSV 1860 München III. (Foto: TSV 1860)
Spaß in der Halle: TSV 1860 München III. (Foto: TSV 1860)
Spaß in der Halle: TSV 1860 München III. (Foto: TSV 1860)

Eine ordentliche Figur machten die Kreisliga-Amateur-Löwen des TSV 1860 München beim Hallenturnier des niederbayerischen Landesligisten SSV Eggenfelden, dem sogenannten „Aldersbacher Cup“, der nach einer ortsansässigen Brauerei benannt ist. Obwohl die Giesinger mangels einer eigenen Sporthalle über keine Trainingsmöglichkeiten unter dem Dach verfügen, setzten sie sich in der Gruppenphase gegen ihre drei Gegner, TuS 1860 Pfarrkirchen (Bezirksliga), Spielgemeinschaft Huldsessen-Eggenfelden (A-Klasse) und TSG Postmünster (A-Klasse), mit drei Siegen durch.

Zu den Hallenzockern bei den Sechzgern zählte Torhüter Marius Koskowski, der erst jetzt im Winter vom SSV Eggenfelden nach München gewechselt ist. Mit ihm standen für den TSV 1860 München III Lukas Bachmann, Arnel Fazlic, Jens Förtsch, Daniel Schlömer, Robert Franz Scheel, Salif Boubacar, Christoph Gass und Nicolas Barth auf dem Parkett. Auch Barth spielte in der Vergangenheit für die Gastgeber. Im Viertelfinale trafen die Weiß-Blauen auf die Lokalmatadoren des SSV Eggenfelden (Landesliga) und mussten sich mit 1:5 geschlagen geben. Den „Aldersbacher Cup“ mit nach Hause nehmen durfte schließlich der Futsalspezialisten vom Bundesligisten Youngs Boys Balkan, die im Endspiel den TSV Ampfing (Bezirksliga) mit 1:0 bezwangen.

Das Frauenteam des TSV 1860 München war ebenfalls an diesem Wochenende unter dem Hallendach aktiv. Zu Gast beim FC Issing in Landsberg am Lech blieben die Löwinnen in drei Spielen der Vorrunde ohne Verlustpunkt. Im Halbfinale setzten sich die Weiß-Blauen gegen den Bezirksligisten TSV 1862 Friedberg mit 4:0 durch. Mit dem Bezirksligisten FC Moosinning hatten die Frauen im Finale starke Gegnerinnen, Nach regulärer Spielzeit stand es 2:2. Für die Verlängerung galt die „Golden Goal“-Regel. Zudem musste nach jeder abgelaufenen Spielminute pro Team eine Spielerin das Feld verlassen. Das glücklichere Ende für sich hatten die höherklassigen Moosinningerinnen. (as)

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