Veröffentlicht am 01.04.2026 10:29

Baby Lile kriegt kaum Luft

Baby Lile mit Mama und mit der Atemmaske. (Foto: Deutsche Lebensbrücke)
Baby Lile mit Mama und mit der Atemmaske. (Foto: Deutsche Lebensbrücke)
Baby Lile mit Mama und mit der Atemmaske. (Foto: Deutsche Lebensbrücke)
Baby Lile mit Mama und mit der Atemmaske. (Foto: Deutsche Lebensbrücke)
Baby Lile mit Mama und mit der Atemmaske. (Foto: Deutsche Lebensbrücke)

Zwillinge! Tatia und Rati Kashibadze aus Georgien konnten ihr Glück kaum fassen: Im Juli 2025 sollten sie Eltern von zwei Mädchen werden. Doch nach der Geburt dann der Schock: Die kleine Kira kam als kerngesundes Baby zur Welt, ihre Zwillingsschwester Lile aber leidet unter einer angeborenen Stenose (Verengung) des rechten Hauptbronchus. Hinter der nüchternen medizinischen Diagnose einer seltenen Fehlbildung verbirgt sich ein Drama, unter dem nicht nur Lile, sondern ihre ganze Familie leidet.

Lebensgefahr durch Ersticken

Liles rechter Lungenflügel bekommt zu wenig Luft. Sie atmet laut und rasselnd, es sammelt sich Schleim in der Lunge, den das Baby nicht ausspucken kann. Lile schwebt daher ständig in Lebensgefahr durch Ersticken. Da die Reinigung der Lunge gestört ist, ist die Kleine extrem anfällig für Infektionen wie Bronchitis und Lungenentzündung. „Jeden Tag und jede Nacht schweben wir alle in Angst um unsere Kleine. Zu sehen und zu hören, wie sie leidet, bricht mir das Herz“, sagt Mama Tatia.
Seit seiner Geburt ist das kleine Mädchen Dauergast im Krankenhaus. Und auch daheim muss Baby Lile fast den ganzen Tag und natürlich auch in der Nacht eine Sauerstoffmaske tragen. Zusätzlich bekommt sie mehrmals täglich Inhalationen und Vibrationsmassagen des Brustkorbes.

Lebensrettende Bronchodilatation

Aber das alles reicht nicht. Die Kleine wird sterben, wenn ihr Bronchus nicht mechanisch gedehnt wird. Diese lebensrettende Bronchodilatation wird endoskopisch durchgeführt, ist aber eine richtige OP, vor allem bei Babys, deren Gefäße sehr eng sind. Die Ärzte in Liles Heimat Georgien führen solche Operationen nicht durch.

OP so schnell wie möglich

„Die Fachärzte der Haunerschen Kinderklinik in München haben uns versprochen, Lile so schnell wie möglich zu operieren“, sagt Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke. Sie haben schon vielen Kindern der Deutschen Lebensbrücke geholfen. „Sie werden auch Liles Leben retten. Vorausgesetzt, wir haben genug Geld für die OP.“ Papa Rati arbeitet in einer Baufirma, Mama Tatia kümmert sich den ganzen Tag um Lile und ihre Schwester Kira, wobei Lile den Löwenanteil der Pflege und Aufmerksamkeit braucht.

Neuen Lebensmut schenken

Petra Windisch de Lates bittet: „Um Liles Leben zu retten, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, liebe Leserinnen und liebe Leser. Insgesamt kostet die Behandlung ca. 15.000 Euro, dazu kommen wie immer die Kosten für Flug und Unterbringung. Die Eltern können diese Kosten nicht alleine tragen. Bitte, helfen Sie uns, Baby Liles Leben zu retten“. Mit Ihrer Spende können beide Zwillingschwestern gesund aufwachsen, und Sie schenken der ganzen Familie neuen Lebensmut!“

Spendenkonto

So spenden Sie für Lile:
Spendenkonto
Deutsche Lebensbrücke
IBAN: DE11 7008 0000 0300 1003 00
Stichwort: Baby Lile

    Geben statt Reden

    Die Deutsche Lebensbrücke ist eine humanitäre Hilfsorganisation. Sie unterstützt seit über 35 Jahren bedürftige und kranke Kinder und ihre Familien in Deutschland und weltweit und finanziert ihre Projekte ausschließlich aus Spendengeldern. Vorstandsvorsitzende Petra Windisch de Lates: “Unser Motto: geben statt reden. Wo Wege fehlen, schlagen wir Brücken.”
    Deutsche Lebensbrücke
    Büro München
    Dachauer Str. 278
    80992 München
    Tel. 089-791 99859
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