Erich Kästners „Die 13 Monate” am 16. Januar im bosco

Alexander Netschajew und Gert Wilden. (Foto: Mali Wychodil)
Alexander Netschajew und Gert Wilden. (Foto: Mali Wychodil)
Alexander Netschajew und Gert Wilden. (Foto: Mali Wychodil)
Alexander Netschajew und Gert Wilden. (Foto: Mali Wychodil)
Alexander Netschajew und Gert Wilden. (Foto: Mali Wychodil)

Erich Kästners Lyrik birgt stets eine melancholische Heiterkeit, die auch heute noch frisch und kaum gealtert wirkt. Gibt man sich seinen Versen „am Stück“ hin und lässt sich poetisch Monat für Monat durch das Jahr führen, begegnet der Hörende den ewigen Zyklen des Werdens und Vergehens und letztlich auch der eigenen Vergänglichkeit.

Am Freitag, 16. Januar, lädt das Theaterforum Gauting zu „Die 13 Monate” von Erich Kästner mit Alexander Netschajew und Gert Wilden um 20 Uhr im Bürger- und Kulturhaus bosco (Oberer Kirchenweg 1) ein. Eintritt: 28 Euro (bis 25 Jahre 15 Euro). Infos und Tickets unter www.bosco-gauting.de.

„Die 13 Monate” sollte Kästners letzter Gedichtband werden. Und aus heutiger Sicht erscheint Kästner, geboren 1899 in Dresden, politischer Mahner mit spitzer Feder, Kinderbuchautor und Romancier, wie ein ökologischer Prophet der ersten Stunde. Fast 20 Jahre bevor der Club of Rome die Schrift „Grenzen des Wachstums“ veröffentlichte, formulierte Kästner die Entfremdung des Menschen von der Natur

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