Die Frauengemeinschaft Steinkirchen unterstützt die Arbeit des Fördervereins Klinikum Landkreis Erding mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Im Rahmen eines Besuchs am Klinikum informierten sich 19 Mitglieder der Gemeinschaft persönlich über die aktuellen Projekte und übergaben den Betrag an die Vereinsführung. Die Frauengemeinschaft Steinkirchen ist eine aktive Vereinigung, die durch ihre Treffen und Aktivitäten das soziale Miteinander im Ort fördert - und dabei immer wieder gemeinnützige Zwecke in der Region durch Spenden unterstützt.
Während des Zusammentreffens boten die Vorstände des Fördervereins, Ludwig Rudolf und Maria Els, den Besucherinnen einen detaillierten Einblick in die Zielsetzungen und die bisherige Bilanz ihrer Arbeit. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die medizinische Versorgung und die Aufenthaltsqualität im Klinikum dort zu verbessern, wo staatliche Mittel oder reguläre Budgets an ihre Grenzen stoßen.
Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen die jüngsten Projekte des Vereins. So konnte etwa auf der Intensivstation ein neu gestaltetes Besucher- und Gesprächszimmer geschaffen werden, das Angehörigen in emotional belastenden Situationen einen geschützten Rückzugsort bietet. Zudem ermöglichte der Verein mit einem Zuschuss von 25.000 Euro die Anschaffung eines hochmodernen Geräts zur Optischen Kohärenztomographie (OCT), mit dem in der Kardiologie eine präzisere Diagnostik im Herzkatheterlabor durchgeführt werden kann.
Seit seiner Gründung 2022 und dem Start der aktiven Projektarbeit 2023 hat der Förderverein Klinikum Landkreis Erding bereits über 65.000 Euro an Spenden für mehr als 15 verschiedene Vorhaben eingesetzt. Die Bandbreite reicht dabei von der Finanzierung hochspezialisierter Medizintechnik bis hin zur Förderung der menschlichen Komponente im Klinikalltag. Der Besuch der Frauengemeinschaft Steinkirchen endete mit einem Austausch über kommende Aufgaben des Vereins, wobei die Mitglieder der Gemeinschaft beeindruckt von der Effizienz und dem Umfang der bisherigen Hilfsmaßnahmen waren.