Heizungsbau geht voran

Der Autokran hebt das erste Betonmodul an seinen zukünftigen Standort neben der Grundschule Krailling. In den kommenden Wochen wird hier die neue Pelletheizung installiert. (Foto: Gemeinde Krailling)
Der Autokran hebt das erste Betonmodul an seinen zukünftigen Standort neben der Grundschule Krailling. In den kommenden Wochen wird hier die neue Pelletheizung installiert. (Foto: Gemeinde Krailling)
Der Autokran hebt das erste Betonmodul an seinen zukünftigen Standort neben der Grundschule Krailling. In den kommenden Wochen wird hier die neue Pelletheizung installiert. (Foto: Gemeinde Krailling)
Der Autokran hebt das erste Betonmodul an seinen zukünftigen Standort neben der Grundschule Krailling. In den kommenden Wochen wird hier die neue Pelletheizung installiert. (Foto: Gemeinde Krailling)
Der Autokran hebt das erste Betonmodul an seinen zukünftigen Standort neben der Grundschule Krailling. In den kommenden Wochen wird hier die neue Pelletheizung installiert. (Foto: Gemeinde Krailling)

Ein weiterer Schritt hin zu einer modernen, nachhaltigen Heizung wurde nun an der Grundschule vollzogen: Mit Hilfe eines 150-Tonnen-Krans wurden die Beton-Fertigelemente aufgestellt, die künftig die Doppelt-Pelletheizung aufnehmen werden.

Bereits in der Nacht zuvor war der erste Schwertransport in Krailling angekommen und meisterte mit großem fahrerischem Können die enge Zufahrt der Schule, um das erste von zwei Fertigelementen in den Pausenhof zu bringen. Jedes Modul wiegt rund 40 Tonnen, ist neun Meter lang, drei Meter breit und 3,70 Meter hoch. Um den Pausenhof auf die enorme Last vorzubereiten, wurde er zuvor bereichsweise mit massiven Stahlplatten ausgelegt.

Am Morgen stand dann der Autokran bereit, der mit einem 65 Meter hohen Ausleger weithin sichtbar über Krailling ragte. Gegen 10 Uhr wurde das erste Modul punktgenau auf den vorbereiteten Anschlussleitungen abgesetzt. Das zweite Modul, das den Pelletbunker aufnehmen wird, folgte wenig später. Die Arbeiten waren bereits gegen 14 Uhr abgeschlossen. In den kommenden vier bis sechs Wochen wird in den Modulen die eigentliche Heiztechnik installiert.

„Die neue Heizungsanlage ist ein wichtiger Schritt, um die Versorgungssicherheit unserer Schule, des Rathauses und des Caritas-Kindergartens zu gewährleisten. Mein Dank gilt allen Beteiligten – der Schulleitung, den Lehrkräften, den Eltern, die in den vergangenen Monaten große Geduld und Unterstützung gezeigt haben. Besonders die Eltern haben im letzten Jahr viel geleistet, als die Heizung vorübergehend ausgefallen war und Unterricht zuhause organisiert werden musste“, betonte Bürgermeister Rudolph Haux.

Mit der Fertigstellung der Module rückt die Gemeinde dem Ziel einer zuverlässigen, ökologischen und nachhaltigen Heizungsanlage ein gutes Stück näher.

north