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Ludwig Spaenle, Michael Piazolo, Charlotte Knobloch, Robert Niedergesäß und Paul Schötz (v. li.) bei der Enthüllung der Stele vor dem Gymnasium.  (Foto: Stefan Dohl)

Aussöhnung und Aufklärung

Dem ältesten Kreisgymnasium im Landkreis Ebersberg wurde eine besondere Ehre zuteil. Heuer wurde das Grafinger Gymnasium nach jahrelanger Debatte nach dem Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer (1920-2016) benannt. Am Freitag enthüllten Kultusminister Michael Piazolo, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch, Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle, Landrat Robert Niedergesäß und Schuldirektor Paul Schötz im Rahmen eines Festaktes eine Stele mit der Inschrift des neuen Schulnamens.
06.11.2020 12:30 Uhr
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