Veröffentlicht am 26.10.2026 14:22

Theaterei zeigt zum 20-jährigen Jubiläum Comedy-Thriller

Das „unmögliche” Testament wird eröffnet. Die Neurieder Theaterei bei der Probe mit (von links) Maren Goerge, Frank Nolting,Heike Witte, Isabelle Kreusch und Michael Schiffers. (Foto: A. Wenzel)
Das „unmögliche” Testament wird eröffnet. Die Neurieder Theaterei bei der Probe mit (von links) Maren Goerge, Frank Nolting,Heike Witte, Isabelle Kreusch und Michael Schiffers. (Foto: A. Wenzel)
Das „unmögliche” Testament wird eröffnet. Die Neurieder Theaterei bei der Probe mit (von links) Maren Goerge, Frank Nolting,Heike Witte, Isabelle Kreusch und Michael Schiffers. (Foto: A. Wenzel)
Das „unmögliche” Testament wird eröffnet. Die Neurieder Theaterei bei der Probe mit (von links) Maren Goerge, Frank Nolting,Heike Witte, Isabelle Kreusch und Michael Schiffers. (Foto: A. Wenzel)
Das „unmögliche” Testament wird eröffnet. Die Neurieder Theaterei bei der Probe mit (von links) Maren Goerge, Frank Nolting,Heike Witte, Isabelle Kreusch und Michael Schiffers. (Foto: A. Wenzel)

Der Theaterei-November gehört inzwischen schon zur Neurieder und Würmtaler Tradition. Nach der vom Publikum gefeierten Krimikomödie des letzten Jahres bringt die Theatergruppe „Die Neurieder Theaterei” dieses Mal den skurrilen und irrwitzigen Comedy-Thriller „Schau nicht unters Rosenbeet” von Norman Robbins zum 20-jährigenJubiläum der Theaterei auf die Bretter. In dem Stück geht es um ein ungewöhnliches Hobby der Familie Henk ...

Dora Henk ist eine leidenschaftliche Giftmischerin, Marcus Henk hält sich für Caesar und Oliver Henk lebt eingesperrt im Keller des Monument House, weil er glaubt, ein Werwolf zu sein, und die Nächte durchheult. Mit anderen Worten: Die Familie Henk ist mehr als nur „eigenartig”. Das zeigt sich auch, als nach dem Tod von Vater Septimus Henk das Testament eröffnet wird und eigenartigerweise niemand aus der Verwandtschaft bedacht wird, sondern nur die Schundroman-Schreiberin Miss Ash – denn wenn der alte Septimus ihre Bücher las, hat er immer so gut schlafen können.
Das lässt die Sippe der Henks, deren Hobby es ist, auf verschiedene Arten andere zu morden, nicht ruhen – und schon befindet sich Miss Ash nicht mehr unter den Lebenden. Aber der nun ausbrechende mörderische Familienkrieg wird noch weitere Opfer fordern ...

Aufführungstermine

Unter der Regie von Isabelle Kreusch kann in sieben Vorstellungen im Pfarrsaal St. Nikolaus, Maxhofweg 7, das Chaos des „Dahinscheidens” verfolgt werden. Und zwar am

  • Freitag, 6. November, 20 Uhr
  • Samstag, 7. November, 20 Uhr
  • Freitag, 13. November, 20 Uhr
  • Samstag, 14. November, 20 Uhr
  • Sonntag, 15. November, 16 Uhr
  • Freitag, 20. November, 20 Uhr
  • Samstag, 21. November, 20 Uhr

Hier gibt's Karten

Karten gibt es in Diar's Kiosk & Schreibwaren, Gautinger Str. 2 und an der Abendkasse (13 Euro). Vorverkaufstermine im Pfarrsaal sind Mittwoch, 28. Oktober, 18-20 Uhr, und Samstag, 31. Oktober, 16-18 Uhr.

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