Veröffentlicht am 23.04.2026 14:04

Andrea Galloth führt SPD Berg alleine an

Neu in der Berger SPD: Hannah Galloth und Christoph Friemel. (Foto: SPD Berg)
Neu in der Berger SPD: Hannah Galloth und Christoph Friemel. (Foto: SPD Berg)
Neu in der Berger SPD: Hannah Galloth und Christoph Friemel. (Foto: SPD Berg)
Neu in der Berger SPD: Hannah Galloth und Christoph Friemel. (Foto: SPD Berg)
Neu in der Berger SPD: Hannah Galloth und Christoph Friemel. (Foto: SPD Berg)

Der SPD-Ortsverein Berg hatte kürzlich zu seiner Mitgliederversammlung eingeladen. Dabei stand auch die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung.

Andrea Galloth wird zukünftig den Ortsverein alleine anführen, Karl Brunnhuber steht aber weiterhin als Beisitzer und Ratgeber zur Verfügung, gemeinsam mit Barbara Bosshard-Melzer und Hannah Galloth. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren die Gemeinderätin Sissi Fuchsenberger und Christoph Friemel. Schriftführer wird Bernhard v. Rosenbladt und die Kasse übernimmt Stephan Brunnhuber, dem die beiden Kassenprüfer Gustl Machnik und Anton Hunger zur Seite stehen.

Paul Morsbach, einer der Gründer der Berger SPD, wurde (in Abwesenheit) für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Rainer Laurent bekam seine Urkunde für 50 Jahre Mitarbeit in der SPD und präsentierte in seiner kurzen Dankesrede ein Plakat von Helmut Schmidt aus dem Jahr 1976.

Vier neue Mitglieder

Im vergangenen Jahr begrüßte die Berger SPD vier neue Mitglieder: Tim Weidner, langjähriger Stadtrat aus Starnberg, hat seinen Wohnsitz jetzt in Berg. Besonders freut sich die Berger SPD über Neueintritte von drei interessierten Bürgerinnen und Bürgern, von denen sich zwei auch gleich im Vorstand engagieren wollen: Christoph Friemel und Hannah Galloth. „Ich will nicht immer nur meckern, sondern jetzt auch etwas für die Gemeinde bewegen und vorwärtsbringen. Und das geht hier am Besten in der SPD”, so Hanna Galloth.
Neben der anerkannt engagierten Arbeit der beiden Gemeinderäte Werner Streitberger und Sissi Fuchsenberger, die durch ihre Anträge die Gemeinde sozialer und ökologischer gemacht haben (z.B. Bürgerkühlschrank und Alltagshelfer) konnte die SPD mit gut besuchten Veranstaltungen punkten: Zum Thema „Menschlichkeit und Migration“ gelang es Carmen Wegge (MdB) einige Mythen wieder auszuräumen. Die Schafkopfturniere brachten volles Haus und viel Spaß und die beiden Lesungen mit dem Autor Anton Hunger waren ausgebucht.

Die Berger SPD wird auch in Zukunft politische Debatten anstoßen. Geplant ist eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Reform der Erbschaftssteuer als eine Antwort auf die wachsende Ungleichheit im Land. Daneben sind regelmäßige Stammtische zu bundes-, landes- oder kommunalpolitische Themen vorgesehen. Eine angedachte Veranstaltung im kulturellen Bereich ist ein Literaturabend mit Ernst Quester unter dem Titel „Rilke für Sozialdemokraten”.

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