Kunst im Schloss Blutenburg

„The show must go on...” lautet der Titel dieses Werks, das in der gleichnamigen Wochenend-Ausstellung von Max Wolfgang Weber zu sehen ist. (Foto: Weber)
„The show must go on...” lautet der Titel dieses Werks, das in der gleichnamigen Wochenend-Ausstellung von Max Wolfgang Weber zu sehen ist. (Foto: Weber)
„The show must go on...” lautet der Titel dieses Werks, das in der gleichnamigen Wochenend-Ausstellung von Max Wolfgang Weber zu sehen ist. (Foto: Weber)
„The show must go on...” lautet der Titel dieses Werks, das in der gleichnamigen Wochenend-Ausstellung von Max Wolfgang Weber zu sehen ist. (Foto: Weber)
„The show must go on...” lautet der Titel dieses Werks, das in der gleichnamigen Wochenend-Ausstellung von Max Wolfgang Weber zu sehen ist. (Foto: Weber)

Passend zum Ende der Faschingszeit zeigt der Münchner Maler Max Wolfgang Weber Gemälde unter dem Motto „The show must go on ...” im Schloss Blutenburg (Seldweg 15). Die Vernissage ist am Freitag, 20. Februar, um 19 Uhr. Zu sehen sind die Werke dann am Samstag, 21. Februar, und Sonntag, 22. Februar, von 11 bis 19 Uhr.
Die Gäste erwartet eine vergnügliche Präsentation im Stil der klassischen Moderne, die aber schnurstracks in die unmittelbare Gegenwart führt. Das Alltägliche birgt oft einen verborgenen, nicht sofort erkennbaren Hintergrund, der entdeckt werden will.

Max Wolfgang Weber, Jahrgang 1939, ist in allen Techniken der Malerei zu Hause, beherrscht das klassische Repertoire, verwendet Kasein-Leim, Öl, Firnis und Pigmente.
Die Sujets seiner erzählerischen Malerei findet er in der Vielschichtigkeit und den Kuriositäten der Zeit. Man könnte ihn als Bänkelsänger am Marktplatz des Lebens bezeichnen.
Seit 1960 als freischaffender Künstler in der Isarmetropole tätig, ist Max Wolfgang Weber vielen Münchnern durch zahlreiche Ausstellungen und seine langjährige Galeristentätigkeit in eigener Sache (1972 bis 1982 im U-Bahnhof Odeonsplatz) bekannt.
Eines seiner Werke, „Strandbild Narbonne“, wurde 1985 von der Bayerischen Staatsgemäldesammlung angekauft.

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