Unter dem Titel „Wellen des Himmels” präsentiert die Künstlerin Monika Jasmine bis Dienstag, 7. Juli, ihre Werke im Max-Planck-Institut für Biochemie (Am Klopferspitz 18).
Wolkenformationen, die Gischt des Wassers oder die Berge, die über den Wolken den Himmel zu berühren scheinen, gab es schon immer und dennoch hält jedes Bild einen einzigartigen nicht wiederholbaren Moment fest.
Monika Jasmine, geboren in München, begann ihre Karriere in den frühen 80er Jahren mit Kohle- und Bleistiftzeichnungen unter Anleitung von Peter Chris Mendl. Ab 1988 nahm sie an diversen Studien der Öl- und Acrylmalerei teil, unter anderem bei Hans Zimmermann und Lilo Rinkens. Auf ihren Reisen durch die Welt und auch in einheimischen Gefilden findet Monika Jasmine ihre Inspiration in der Natur. In ihren Acrylbildern von Wolken, Wasser, Bergen und Vegetation spiegelt sich das wider, was sie zuvor mit ihrer Kamera festgehalten hat. Sie verwandelt die Fotos in Farben und Stimmungen. Dabei interessiert sie ganz besonders die atmosphärische Darstellung von Landschaft. Es vermischen sich Farben, Stimmungen und Gefühle, vielleicht auch Erinnerungen – es entsteht eine eigene Geschichte, die die Bilder erzählen.
Zu sehen sind die Werke montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr; samstags, sonntags und feiertags bis 20 Uhr. Am Donnerstag, 2. Juli, lädt die Künstlerin ab 19 Uhr zu ihrer Finissage ein. Der Eintritt ist frei.