Neues Jahresheft des Geschichtsvereins erhältlich

Fröhliche Street Art findet sich im Stadtteil an verschiedenen Stellen. Auch ihr widmet sich das neue Jahresheft des Geschichtsvereins. (Foto: GSLM)
Fröhliche Street Art findet sich im Stadtteil an verschiedenen Stellen. Auch ihr widmet sich das neue Jahresheft des Geschichtsvereins. (Foto: GSLM)
Fröhliche Street Art findet sich im Stadtteil an verschiedenen Stellen. Auch ihr widmet sich das neue Jahresheft des Geschichtsvereins. (Foto: GSLM)
Fröhliche Street Art findet sich im Stadtteil an verschiedenen Stellen. Auch ihr widmet sich das neue Jahresheft des Geschichtsvereins. (Foto: GSLM)
Fröhliche Street Art findet sich im Stadtteil an verschiedenen Stellen. Auch ihr widmet sich das neue Jahresheft des Geschichtsvereins. (Foto: GSLM)

Das neue Jahresheft des Geschichtsvereins ist da. Das Heft im DIN-A4-Format umfasst 72 Seiten, ist mit vielen farbigen Abbildungen illustriert und in einer Auflage von 750 Stück erschienen. Ab Mai ist es für 6 Euro in folgenden Verkaufsstellen erhältlich:

  • Direkt beim Geschichtsverein in der MVHS, Baubergerstraße 6a,
  • in der Buchhandlung Hugendubel im OEZ, Riesstraße 59,
  • in der Pelkoven Apotheke, Bunzlauer Straße 15,
  • im Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2 und
  • im Stadtteilladen Moosach, Dachauer Str. 27.

Viele Themen: Vom Alten Wirt bis Street Art

Titelbild und Hauptthema ist die Entwicklung der historischen Tafern und ältesten Gaststätte in Moosach, dem „Alten Wirt“ in der Dachauer Straße. Spannend sind auch die Berichte über die Entstehung der Reichskleinsiedlung beim Moosacher Bahnhof oder die erste Sparkassenfiliale im Stadtteil. Der Maler Konrad Sommer porträtierte den Stadtteil in vielen Gemälden, während mittlerweile auch die moderne Kunstform der Street Art in Moosach an verschiedenen Stellen zu finden ist. Johanna Salzhuber erzählt aus erster Hand von ihrer Kindheit in Moosach. Außerdem erfährt der Leser, wie der Postsportverein nach Moosach kam oder wem verschiedene Straßen in der Borstei ihren Namen verdanken.
Es sind Berichte, die zum Schmökern einladen. Der Geschichtsverein Moosach (GSLM) wünscht viel Spaß beim Lesen und spannende neue Einblicke in die Entwicklung des Stadtteils.

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