Perspektive für kirchliche Räumlichkeiten: Projekt in der Gemeinde Namen Jesu

Studierende an der Hochschule München arbeiten derzeit gemeinsam mit der Hans-Sauer-Stiftung und der katholischen Gemeinde Namen Jesu an einem Projekt in Laim.

Ziel des Projekts ist es, mit den Menschen vor Ort Ideen für neue gemeinwohlorientierte Nutzungsmöglichkeiten für die kirchlichen Räumlichkeiten zu entwickeln. Dabei ist es den Initiatoren nach eigenen Angaben „besonders wichtig, die Perspektiven, Bedürfnisse und Ideen vieler Laimerinnen und Laimer aktiv einzubeziehen”.

Am Donnerstag, 21. Mai, von 18 bis 20 Uhr findet hierzu bereits der zweite Workshop im Pfarrsaal der Gemeinde Namen Jesu (Saherrstraße 15) statt. In den Werkstätten möchten alle gemeinsam ins Gespräch kommen, die (Raum-)Bedarfe im Stadtteil sichtbar machen und Ideen für mögliche Nutzungen sammeln. Jede Perspektive trage dazu bei, ein möglichst vielfältiges Bild der Bedarfe und Zukunftsperspektiven in Laim zu erhalten.

Hintergrund sind ein seit Jahrzehnten zunehmender Rückgang von Gemeindemitgliedern und -aktivitäten. Dies wird zukünftig zu einer geringeren Auslastung der Räumlichkeiten und sinkenden finanziellen Mitteln für den Unterhalt der Gebäude führen.

Zur Teilnahme erbeten wird eine Anmeldung per Mail an selina.hastenrath@hm.edu.

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