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Besuch der Beteiligten auf der Windrad-Baustelle (von links): Robert Hrasky (Bürgermeister Neuried), Katharina Habersbrunner (Geschäftsführerin Bürgerwindpark Forstenrieder Park Verwaltungs GmbH), Christian Fürst (Bürgermeister Schäftlarn), Christine Eisenmann (Bürgermeisterin Pullach), Patrick Ott (Bürgermeister Baierbrunn) und Marlene Greinwald (Energiegenossenschaft FünfseenLand). (Foto: Bürgerwindpark Forstenrieder Park Verwaltungs GmbH)

Unabhängig versorgen

Mit dem Turmbau der sechs Windräder im Forstenrieder Park nimmt das Projekt der vier Gemeinden Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn Gestalt an. „Damit zeigt sich, was möglich ist, wenn Menschen aus der Region für die Menschen in der Region arbeiten”, sagt Katharina Habersbrunner, Geschäftsführerin der Bürgerwindpark Forstenrieder Park Verwaltungs GmbH. Denn die sechs Windräder gehören den Bürgerinnen und Bürgern rund um den Forstenrieder Park und werden eine ganze Region mit Strom und Einnahmen aus der Stromvergütung versorgen und energieunabhängiger machen.
13.09.2026 09:43 Uhr
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Klage gegen Windparkplanung eingereichtInfos zum Windpark
Das Windrad in Fröttmaning steht auf Stadtgebiet und wird von den Stadtwerken München betrieben. Wo im Landkreis weitere Windräder entstehen könnten, darüber gibt der Vorentwurf des RVP Auskunft.  (Foto: ©SWM, Nick Frank)

22 Vorrangsflächen für Windkraft vom Regionalen Planungsverband bestimmt

Das Thema Windkraft ist deutschlandweit in aller Munde. Auch in Bayern sind die Gemeinden aufgerufen, geeignete Flächen auszuwählen und in Windkraft zu investieren. Die Aufgabe des Regionalen Planungsverbandes Münchens – zu dem neben der Landeshauptstadt die acht umliegenden Landkreise sowie die 185 kreisangehörigen Gemeinden in diesen Landkreisen gehören – war es, 1,8 Prozent der Landesfläche für Windkraft auszuweisen. Eine schwierige Aufgabe, gilt es doch viele Parameter bei den Planungen zu berücksichtigen. So hat sich ein Team aus Spezialisten aufgemacht und nach akribischer Abwägung aller Punkte einen Plan für dieses Gebiet entwickelt, der am Ende 22 sogenannte Vorrangflächen für Windkraftwerke ergeben hat. Rechnet man die Flächen zusammen, hat man anstelle der geforderten 1,8 sogar 2,3 Prozent der Flächen, die für den Bau von Windrädern geeignet ist sind. Mit im Boot waren neben den Mitarbeitern des Regionalen Planungsverbands (RPV) zwei Vertreter jedes Landkreises – in der Regel der Landrat und ein Bürgermeister – außerdem die Bayernwerke als Energieversorger, ein Windkümmerer, die bayerischen Staatsforsten, der Landesbund für Vogelschutz, der Bund Naturschutz und der bayerische Jagdverband. An der Spitze standen hier der Regierungsbeauftragte Thomas Bläser und der RPV-Geschäftsführer Marc Wißmann.
02.05.2024 15:51 Uhr
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Das Windrad in Fröttmaning steht auf Stadtgebiet und wird von den Stadtwerken München betrieben. Wo im Landkreis weitere Windräder entstehen könnten, darüber gibt der Vorentwurf des RVP Auskunft.  (Foto: ©SWM, Nick Frank)

22 Vorrangsflächen für Windkraft vom Regionalen Planungsverband bestimmt

Das Thema Windkraft ist deutschlandweit in aller Munde. Auch in Bayern sind die Gemeinden aufgerufen, geeignete Flächen auszuwählen und in Windkraft zu investieren. Die Aufgabe des Regionalen Planungsverbandes Münchens – zu dem neben der Landeshauptstadt die acht umliegenden Landkreise sowie die 185 kreisangehörigen Gemeinden in diesen Landkreisen gehören – war es, 1,8 Prozent der Landesfläche für Windkraft auszuweisen. Eine schwierige Aufgabe, gilt es doch viele Parameter bei den Planungen zu berücksichtigen. So hat sich ein Team aus Spezialisten aufgemacht und nach akribischer Abwägung aller Punkte einen Plan für dieses Gebiet entwickelt, der am Ende 22 sogenannte Vorrangflächen für Windkraftwerke ergeben hat. Rechnet man die Flächen zusammen, hat man anstelle der geforderten 1,8 sogar 2,3 Prozent der Flächen, die für den Bau von Windrädern geeignet ist sind. Mit im Boot waren neben den Mitarbeitern des Regionalen Planungsverbands (RPV) zwei Vertreter jedes Landkreises – in der Regel der Landrat und ein Bürgermeister – außerdem die Bayernwerke als Energieversorger, ein Windkümmerer, die bayerischen Staatsforsten, der Landesbund für Vogelschutz, der Bund Naturschutz und der bayerische Jagdverband. An der Spitze standen hier der Regierungsbeauftragte Thomas Bläser und der RPV-Geschäftsführer Marc Wißmann.
12.04.2024 12:40 Uhr
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