Die KloHäuschen-Biennale hatte mit ihrer 7. Ausgabe „Die Räume” eine Größe und Sichtbarkeit erreicht wie nie zuvor: Über 250 Beteiligte von München bis Dresden und New York – umfangreiches Pressefeedback. Was ist dem hinzuzufügen? Noch mehr? Noch größer? Noch berühmter? Nein! Das KloHäuschen (Thalkirchner Str. / Ecke Oberländerstr.) besinnt sich: In vier Stufen nähert das KloHäuschen sich der Besinnung an - und am Ende gibt's die ultimative Besinnungs-Party. Die erste Stufe („Camera Obcsura”) wird am Freitag, 15. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Nur durch ein kleines Loch in der Tür kommt Licht von außen hinein. Es „schaut aus sich raus“ – und in einer Langzeitbelichtung über mehrere Tage entsteht auf der Fläche seiner Glasbausteinwand ein auf dem Kopf stehendes Bild – eine Cyanotopie, eine „Blaupause“ von dem, was es da den ganzen Tag so sieht. Ab 15. Mai ist zu sehen, was für ein Bild da entstanden ist.