Veröffentlicht am 18.06.2026 11:13

Frauen-Landesligen eingeteilt: Drei Mannschaften aus München dabei

Beim SC Amicitia München wird auch 2026/27 Landesliga gespielt. Mit dem TSV Turnerbund gibt es einen neuen Gegner aus der Stadt. (Archivbild: bas)
Beim SC Amicitia München wird auch 2026/27 Landesliga gespielt. Mit dem TSV Turnerbund gibt es einen neuen Gegner aus der Stadt. (Archivbild: bas)
Beim SC Amicitia München wird auch 2026/27 Landesliga gespielt. Mit dem TSV Turnerbund gibt es einen neuen Gegner aus der Stadt. (Archivbild: bas)
Beim SC Amicitia München wird auch 2026/27 Landesliga gespielt. Mit dem TSV Turnerbund gibt es einen neuen Gegner aus der Stadt. (Archivbild: bas)
Beim SC Amicitia München wird auch 2026/27 Landesliga gespielt. Mit dem TSV Turnerbund gibt es einen neuen Gegner aus der Stadt. (Archivbild: bas)

Der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss des Bayerischer Fußball-Verbands (BFV) hat die 24 Frauen-Landesligisten für die Saison 2026/27 auf die beiden Ligen Nord und Süd aufgeteilt. Die beiden Bayernliga-Absteiger TSV Schwaben Augsburg und TuS Bad Aibling gehen in der neuen Saison in der Landesliga Süd an den Start, vier der sieben Aufsteiger in der Landesliga Nord.

„Wir können uns auf eine spannende Landesliga-Saison 2026/27 freuen. Wir haben auch wieder Teams aus dem gesamten Freistaat dabei - auch wenn die Bezirke Oberbayern und Mittelfranken alleine die Hälfte der Landesligisten stellen. Da können sich die Frauenfußball-Fans auf viele spannende Derbys freuen”, sagt Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa.

In der Landesliga Süd kommen gleich drei von zwölf Vereinen aus der Stadt München: Neben der zweiten Mannschaft des aus der Regionalliga abgestiegenen FFC Wacker München aus Sendling ist dies zum einen der SC Amicitia München. Die Moosacherinnen schafften 2025/26 sensationell den Einzug ins bayerische Pokalfinale, wo sie kürzlich der SpVgg Greuther Fürth unterlagen. Neuland betritt mit der Landesliga hingegen der TSV Turnerbund München: Der Verein aus Untergiesing schaffte gleich drei Aufstiege in Folge - und weiß mit Sheeva Seyfi (in der abgelaufenen Saison 38 Tore) eine der seit Jahren besten Torjägerinnen Bayerns in seinen Reihen.

Ins Allgäu und nach Niederbayern

Auf die drei Münchner Landesligisten warten in der neuen Saison Fahrten ins nähere Umland (TuS Bad Aibling, BCF Wolfratshausen, SV Rot-Weiß Überacker), aber auch zwei in den Raum Augsburg (TSV Schwaben Augsburg, SC Biberbach). Zudem sind Mannschaften aus dem Allgäu (FC Loppenhausen) sowie aus Niederbayern (DJK SV Geratskirchen, FC Ruderting II, SV Kirchberg im Wald) in der zweithöchsten bayerischen und fünfhöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Der Meister steigt direkt in die Bayernliga auf.

Die Frauen-Verbandsligen starten am 29./30. August 2026 in die neue Saison, der letzte reguläre Spieltag vor der Winterpause ist für den 7./8. November 2026 angesetzt. Der Liga-Restart 2027 soll am 13./14. März stattfinden. Der letzte Spieltag der Saison geht am 22. Mai 2027 über die Bühne.

Große Namen

Eine Klasse über der Landesliga befindet sich die Bayernliga, in der Regionalliga-Absteiger FFC Wacker München in der Spielzeit 2026/27 zum Beispiel auf den FC Stern München, den FC Forstern (Landkreis Erding) oder die Würzburger Kickers trifft. Zudem spielen in der Liga der ehemalige Zweitligist SC Regensburg sowie die zweiten Mannschaften des 1. FC Nürnberg und des FC Ingolstadt 04.

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