Veröffentlicht am 29.04.2026 14:51

Freinacht: Polizei warnt vor Straftaten

Die Freinacht beschert der Polizei in der Regel jede Menge Arbeit. (Archivbild: mha)
Die Freinacht beschert der Polizei in der Regel jede Menge Arbeit. (Archivbild: mha)
Die Freinacht beschert der Polizei in der Regel jede Menge Arbeit. (Archivbild: mha)
Die Freinacht beschert der Polizei in der Regel jede Menge Arbeit. (Archivbild: mha)
Die Freinacht beschert der Polizei in der Regel jede Menge Arbeit. (Archivbild: mha)

In der Nacht auf Freitag, 1. Mai, wird von einigen Personen die sogenannte „Freinacht” gefeiert. Diese Nacht wird vor allem von Jugendlichen häufig dazu genutzt, um nach Einbruch der Dunkelheit in Gruppen unterwegs zu sein. Dabei würden zum Teil vermeintliche „Späße” gemacht, die andere gefährden und auch strafrechtlich relevant sein können, teilt die Münchner Polizei mit.

Brennende Mülltonnen, besprühte Verkehrszeichen oder beschmierte Hauswände sind jedoch kein „Spaß”, sondern beschädigen fremdes Eigentum oder gefährden sogar Leib und Leben anderer. Die Münchner Polizei appelliert auch heuer wieder an die Vernunft der feiernden Jugendlichen in Stadt und Landkreis München: „Brauchtum ja - Straftaten nein!” Vermeintliches kulturelles Brauchtum sei kein Freifahrtschein für Straftaten, ergänzt die Polizei.

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