Veröffentlicht am 20.07.2026 14:23

Glamour aus Italien: Wie eine neue Residenz entstand

Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz in langwieriger Arbeit wieder aufgebaut.  (Foto: mha)
Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz in langwieriger Arbeit wieder aufgebaut. (Foto: mha)
Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz in langwieriger Arbeit wieder aufgebaut. (Foto: mha)
Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz in langwieriger Arbeit wieder aufgebaut. (Foto: mha)
Nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Residenz in langwieriger Arbeit wieder aufgebaut. (Foto: mha)

Auf eine Zeitreise durch die Entstehung einer neuen Residenz nimmt am Samstag, 1. August, Gästeführerin Dr. Susanne Franke die Besucher der Residenz München mit: Um 13.30 Uhr beginnt sie mit ihrer Themenführung. Treffpunkt ist in der Eingangshalle zum Residenzmuseum. Die Führung dauert ungefähr 90 Minuten. Die Teilnahme kostet 3 Euro zusätzlich zum Eintritt ins Residenzmuseum (10 Euro regulär, 9 Euro ermäßigt). Dabeisein können insgesamt 25 Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig zu besorgen. Es ist am Veranstaltungstag an der Kasse erhältlich; Reservierungen sind nicht möglich.

Entworfen von flämischer Hand

Der Titel der von der Bayerischen Schlösserverwaltung organisierten Führung lautet „Glamour aus Italien von flämischer Hand. Sustris, Candid und Gerhard entwerfen eine neue Residenz”. Die Führung zeigt, wie die drei Künstler mit italienischem Flair und flämischer Meisterschaft die Residenz zu einem Glanzstück barocker Architektur und Ausstattung gestalteten.

Entstanden aus einer Wasserburg

Mit ihren rund 130 Räumen zählt sie zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen der Welt. Sie entwickelte sich aus einer kleinen, 1385 erbauten Wasserburg und war bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher Herrscher. Nachdem der weitläufige Komplex im zweiten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört worden war, baute man ihn mit seinen zehn Höfen in langwieriger Restaurierungs- und Rekonstruktionsarbeit wieder auf.

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