Bei Kaffee, Kuchen und vielen persönlichen Gesprächen hat Bürgermeisterkandidat Maximilian Mader am vergangenen Freitag Seniorinnen und Senioren im BRK-Heim an der Stadtwaldstraße begrüßt. Rund 30 Gäste waren der Einladung zum Seniorennachmittag gefolgt und nutzten die Gelegenheit, den Kandidaten in entspannter Atmosphäre kennenzulernen.
Nach einer kurzen Begrüßung stellte sich Mader den Gästen persönlich vor und betonte, dass ihm der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig sei. „Mir ist wichtig, ein verlässlicher Ansprechpartner für unsere Seniorinnen und Senioren zu sein“, sagte er. „Ein Bürgermeister muss sich auch um die kleinen Probleme kümmern und immer ein offenes Ohr haben.“
Im Anschluss ging Mader von Tisch zu Tisch und suchte das persönliche Gespräch mit den Gästen. Dabei entwickelte sich ein lebendiger Austausch über Themen, die viele ältere Bürgerinnen und Bürger im Alltag beschäftigen.
Ein zentrales Thema war die Barrierefreiheit in der Innenstadt. Mehrere Gäste berichteten, dass das Kopfsteinpflaster für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Rollatoren oder Rollstühlen eine Herausforderung darstelle. Auch die Anordnung der Behindertenparkplätze wurde angesprochen, damit ein barrierefreies Ein- und Aussteigen besser möglich ist.
Auch die Gesundheitsversorgung wurde von mehreren Gästen angesprochen. Eine Besucherin brachte es auf den Punkt: „Es sind oft die kleinen Dinge, die den Alltag schwer machen.“ Mader betonte, dass eine gute medizinische Versorgung gerade für die ältere Generation eine zentrale Rolle spiele.
Zum Abschluss bedankte sich Mader für die offenen Gespräche und die vielen Anregungen. Das Thema Gesundheitsversorgung wolle er auch bei seiner Gesprächsreihe „Mader im Dialog“ am kommenden Dienstag weiter vertiefen und die Anliegen aus dem Seniorennachmittag dort mit aufnehmen.