Ludwig und die Helden: Residenz-Führung zeigt die Bildwelten des Königs

Auch die Nibelungensäle sind zu sehen, hier der Saal des Verrats mit dem Wandgemälde „Siegfrieds Ermordung” von Julius Schnorr von Carolsfeld (1827/34). (Foto: Andrea Gruber/ Rainer Hermann/ Maria Scherf, Bay. Schlösserverwaltg. )
Auch die Nibelungensäle sind zu sehen, hier der Saal des Verrats mit dem Wandgemälde „Siegfrieds Ermordung” von Julius Schnorr von Carolsfeld (1827/34). (Foto: Andrea Gruber/ Rainer Hermann/ Maria Scherf, Bay. Schlösserverwaltg. )
Auch die Nibelungensäle sind zu sehen, hier der Saal des Verrats mit dem Wandgemälde „Siegfrieds Ermordung” von Julius Schnorr von Carolsfeld (1827/34). (Foto: Andrea Gruber/ Rainer Hermann/ Maria Scherf, Bay. Schlösserverwaltg. )
Auch die Nibelungensäle sind zu sehen, hier der Saal des Verrats mit dem Wandgemälde „Siegfrieds Ermordung” von Julius Schnorr von Carolsfeld (1827/34). (Foto: Andrea Gruber/ Rainer Hermann/ Maria Scherf, Bay. Schlösserverwaltg. )
Auch die Nibelungensäle sind zu sehen, hier der Saal des Verrats mit dem Wandgemälde „Siegfrieds Ermordung” von Julius Schnorr von Carolsfeld (1827/34). (Foto: Andrea Gruber/ Rainer Hermann/ Maria Scherf, Bay. Schlösserverwaltg. )

Am Samstag, 4. Juli, findet in der Residenz München wieder eine Themenführung statt. Unter dem Titel „König Ludwig I. und seine Heldendarstellungen” beleuchtet Gästeführerin Ute Völcker die Bildwelten des Königs. Der Rundgang führt durch die Appartements des Königsbaus und durch die Nibelungensäle. Dabei zeigt er, wie Ludwig I. Geschichte, Mythos und Herrscherideale für sich inszenierte.

Veranstaltet wird die Führung von der Bayerischen Schlösserverwaltung. Sie dauert rund 90 Minuten, Beginn ist um 13.30 Uhr. Die Teilnehmer treffen sich in der Eingangshalle des Residenzmuseums. Pro Person werden 3 Euro Gebühr verlangt, die zusätzlich zum Eintritt ins Museum zu entrichten sind. Dieser kostet regulär 10 beziehungsweise ermäßigt 9 Euro. Eine Anmeldung ist nicht vorgesehen. Es wird jedoch gebeten, sich das Führungsticket rechtzeitig an der Museumskasse zu besorgen. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

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