Am 28. Januar wurde die Polizei wegen einer randalierenden Person zu einem Mehrparteienhaus gerufen. Dort nahmen die Polizisten laute Geräusche sowie leichten Brandgeruch wahr. Aufgrund vorangegangener polizeilicher Einsätze bei dem 36-jährigen Bewohner der betreffenden Wohnung konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befindet.
Zur Gefahrenabwehr sowie zur medizinischen Versorgung des 36-Jährigen drangen die Beamten gewaltsam in die Wohnung ein. Der Mann konnte unbewaffnet in Gewahrsam genommen und in eine Fachklinik gebracht werden.