Veröffentlicht am 01.07.2026 15:56

„Wohnen in Moosach”: Kalender des Geschichtsvereins zeigt die Entwickung im Stadtteil

Auch die Olympia-Pressestadt gehört zu Moosach. Ihre Errichtung vor über 50 Jahren brachte einen großen Umbruch für den Stadtteil.  (Foto: Geschichtsverein Moosach )
Auch die Olympia-Pressestadt gehört zu Moosach. Ihre Errichtung vor über 50 Jahren brachte einen großen Umbruch für den Stadtteil. (Foto: Geschichtsverein Moosach )
Auch die Olympia-Pressestadt gehört zu Moosach. Ihre Errichtung vor über 50 Jahren brachte einen großen Umbruch für den Stadtteil. (Foto: Geschichtsverein Moosach )
Auch die Olympia-Pressestadt gehört zu Moosach. Ihre Errichtung vor über 50 Jahren brachte einen großen Umbruch für den Stadtteil. (Foto: Geschichtsverein Moosach )
Auch die Olympia-Pressestadt gehört zu Moosach. Ihre Errichtung vor über 50 Jahren brachte einen großen Umbruch für den Stadtteil. (Foto: Geschichtsverein Moosach )

„Wohnen in Moosach” ist Thema und Titel des Jahreskalenders für 2027, den der Geschichtsverein Moosach e.V. herausgegeben hat. An verschiedenen Beispielen zeigt er die Veränderungen vom bäuerlichen Dorf mit ein paar hundert Einwohnern um 1850 hin zum heutigen Münchner Stadtteil mit rund 56.000 Menschen. Anhand der Ansichten im Kalender lässt sich die städtebauliche Entwicklung von Moosach verfolgen.

Hier zu erwerben

Der Kalender ist im DIN-A4-Format hochkant erschienen und hat Spiralbindung. Erhältlich ist er zum Preis von 6 Euro in folgenden Verkaufsstätten:

  • Hugendubel im OEZ, Riesstrasse 59,
  • Pelkoven Apotheke, Bunzlauer Straße 15,
  • Pelkovenschlössl, Moosacher St.-Martins-Platz 2,
  • Stadtteilladen Moosach, Dachauer Straße 270 b,
  • Geschichtsverein Moosach e.V., Baubergerstraße 6a, zu den Öffnungszeiten: Dienstag 10 Uhr bis 12 Uhr beziehungsweise Donnerstag 18 Uhr bis 20 Uhr
  • sowie neu (auch für andere Publikationen des Geschichtsvereins) bei Schreibwaren Borstei, Franz-Marc-Straße 8.

Unter Denkmalschutz stehende bäuerliche Sölden sind ebenso zu entdecken wie die Borstei oder erste Wohnblocks für die Arbeiter der Industriebetriebe, die sich im 20. Jahrhundert ansiedelten. Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Heimatvertriebene und ausgebombte Münchner untergebracht werden – so entstand die „Mondscheinsiedlung”. Als in den 1980er Jahren die meisten Gärtnereien ihre Betriebe aufgaben, wurden auch diese Flächen für den Wohnungsbau genutzt. Nicht vergessen darf man schließlich den großen Umbruch, den die Olympischen Spiele 1972 mit der Errichtung der „Pressestadt“ für Moosach brachten. Ein großes Projekt unserer Tage sind die sogenannten Meiller-Gärten auf einem Teilgelände der Firma Meiller (ehemals Rathgeber).

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