Zwischen Wallfahrt und Gartenstadt: MVHS-Führung durch Ramersdorf

Im Mittelpunkt steht die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte. (Archivbild: bas)
Im Mittelpunkt steht die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte. (Archivbild: bas)
Im Mittelpunkt steht die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte. (Archivbild: bas)
Im Mittelpunkt steht die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte. (Archivbild: bas)
Im Mittelpunkt steht die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte. (Archivbild: bas)

Eine Zeitreise durch die Geschichte Ramersdorfs bietet die Münchner Volkshochschule für Samstag, 20. Juni, an. Unter dem Titel „Ramersdorf zwischen Volksfrömmigkeit und Gartenstadtbewegung” führt Armin Sinnwell durch das Viertel.

Im Mittelpunkt stehen die traditionsreiche Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf mit ihren bedeutenden Zeugnissen Münchner Geschichte – vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Österreichischen Erbfolgekrieg – sowie dem kunsthistorisch herausragenden Altar von Erasmus Grasser. Darüber hinaus wird die Entwicklung Ramersdorfs im 20. Jahrhundert beleuchtet, insbesondere rund um den Loehleplatz und die sogenannte Mustersiedlung als Beispiel der Gartenstadtbewegung.

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Loehleplatz. Die Führung dauert zwei Stunden und kostet 9 Euro. Die Anmeldung erfolgt unter www.mvhs.de oder Tel. 480060. Es gibt aber auch Restkarten vor Ort.

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