210 neue Bäume im Riemer Park gepflanzt

Das Baureferat hat insgesamt 210 Bäume östlich des Badesees im Riemer Park gepflanzt. (Foto: Planungsbüro Großberger Beyhl Partner)
Das Baureferat hat insgesamt 210 Bäume östlich des Badesees im Riemer Park gepflanzt. (Foto: Planungsbüro Großberger Beyhl Partner)
Das Baureferat hat insgesamt 210 Bäume östlich des Badesees im Riemer Park gepflanzt. (Foto: Planungsbüro Großberger Beyhl Partner)
Das Baureferat hat insgesamt 210 Bäume östlich des Badesees im Riemer Park gepflanzt. (Foto: Planungsbüro Großberger Beyhl Partner)
Das Baureferat hat insgesamt 210 Bäume östlich des Badesees im Riemer Park gepflanzt. (Foto: Planungsbüro Großberger Beyhl Partner)

Mit Beginn der Pflanzsaison hat das Baureferat (Gartenbau) in den vergangenen Wochen insgesamt 210 zusätzliche Bäume östlich des Badesees im Riemer Park zur Anpassung an den Klimawandel gepflanzt.

Um dem Wunsch der Bürger nach mehr Schattenplätzen während der Badesaison nachzukommen, haben die Gartenbau-Mitarbeiter auf der weitläufigen Wiese am Badestrand 70 größere Bäume eingesetzt, informiert die Stadt München in der Rathaus Umschau. Weitere 140 Bäume wurden in den landschaftlichen Bereichen des Parks gepflanzt. Darüber hinaus hat das Baureferat (Gartenbau) zur Förderung der Biodiversität nördlich des Birkenhains auf circa 2.300 Quadratmetern artenreiche Kräuterwiesen angesät.

Nahrungs- und Nistmöglichkeiten

„Für das Stadtklima spielen Bäume eine zentrale Rolle, in dem sie Schatten spenden und insbesondere an heißen Tagen durch Transpiration zur Kühlung beitragen”, erläutert Münchens Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer: „Auch in weitläufigen Grünanlagen wie dem Riemer Park verbessern Bäume so die Aufenthaltsqualität enorm. Darüber hinaus bieten sie wertvolle Nahrungs- und Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten.“

Im Sinne der Biodiversität hat das Baureferat (Gartenbau) standortgerechte und heimische Baumarten wie Hainbuchen (Carpinus betulus), Vogelkirschen (Prunus avium), Walnuss (Juglans regia), Birnen (Pyrus communis) und Eichen (Quercus frainetto) verwendet. Dass die neuen Bäume sich entsprechend ihrer natürlichen Wuchsform rasch und gut entwickeln können, wird durch die Verbesserung der Bodenqualität im Bereich der Baumgruben und einer vierjährigen Entwicklungspflege sichergestellt.

Die Pflanzungen werden nach Angaben der Stadt mit Mitteln aus dem KfW-Förderprogramm 444 „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“ gefördert.

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