Veröffentlicht am 25.06.2026 16:48

Kosten niedriger als ursprünglich gedacht

Machen den Weg frei (von links): Thomas Gneißl und Peter Attenhauser (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Sieglinde Sigl (Kreisrätin), Pfarrer Thomas Barenth, Claudius Siebert (Erster Bürgermeister Dorfen), Sabine Berger (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Nadine Heiß (Baudirektorin Staatliches Bauamt Freising), Landrat Martin Bayerstorfer, Josef Schmidt (Strabag), Stefan Brunnbauer (Strabag), Günter Penzl (ehemaliger Kreisrat). (Foto: red)
Machen den Weg frei (von links): Thomas Gneißl und Peter Attenhauser (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Sieglinde Sigl (Kreisrätin), Pfarrer Thomas Barenth, Claudius Siebert (Erster Bürgermeister Dorfen), Sabine Berger (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Nadine Heiß (Baudirektorin Staatliches Bauamt Freising), Landrat Martin Bayerstorfer, Josef Schmidt (Strabag), Stefan Brunnbauer (Strabag), Günter Penzl (ehemaliger Kreisrat). (Foto: red)
Machen den Weg frei (von links): Thomas Gneißl und Peter Attenhauser (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Sieglinde Sigl (Kreisrätin), Pfarrer Thomas Barenth, Claudius Siebert (Erster Bürgermeister Dorfen), Sabine Berger (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Nadine Heiß (Baudirektorin Staatliches Bauamt Freising), Landrat Martin Bayerstorfer, Josef Schmidt (Strabag), Stefan Brunnbauer (Strabag), Günter Penzl (ehemaliger Kreisrat). (Foto: red)
Machen den Weg frei (von links): Thomas Gneißl und Peter Attenhauser (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Sieglinde Sigl (Kreisrätin), Pfarrer Thomas Barenth, Claudius Siebert (Erster Bürgermeister Dorfen), Sabine Berger (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Nadine Heiß (Baudirektorin Staatliches Bauamt Freising), Landrat Martin Bayerstorfer, Josef Schmidt (Strabag), Stefan Brunnbauer (Strabag), Günter Penzl (ehemaliger Kreisrat). (Foto: red)
Machen den Weg frei (von links): Thomas Gneißl und Peter Attenhauser (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Sieglinde Sigl (Kreisrätin), Pfarrer Thomas Barenth, Claudius Siebert (Erster Bürgermeister Dorfen), Sabine Berger (Ausschuss Klima, Natur, Struktur, Umwelt und Verkehr), Nadine Heiß (Baudirektorin Staatliches Bauamt Freising), Landrat Martin Bayerstorfer, Josef Schmidt (Strabag), Stefan Brunnbauer (Strabag), Günter Penzl (ehemaliger Kreisrat). (Foto: red)

Landrat Martin Bayerstorfer hat die Kreisstraße ED 26 zwischen Loiperstätt und der Landkreisgrenze nach erfolgreicher Sanierung wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten begannen am 27. April und konnten nun abgeschlossen werden. Mit dieser Maßnahme leistet der Landkreis einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der regionalen Infrastruktur und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Modernisierung auf 3,3 Kilometer

Auf einer Gesamtlänge von rund 3,3 Kilometern wurde die Straße modernisiert. Im Abschnitt zwischen Loiperstätt und Solling erfolgte ein Hocheinbau in Verbindung mit der Installation von Rasengittersteinen. Diese Maßnahme erneuerte nicht nur die Substanz, sondern erweiterte die Fahrbahnbreite von ehemals 5,5 Metern auf nun 6,2 Meter. Diese Verbreiterung sorgt insbesondere im Begegnungsverkehr mit größeren Fahrzeugen für einen deutlichen Gewinn an Komfort und Sicherheit. Die verbauten Rasengittersteine dienen zudem der dauerhaften Stabilisierung des Banketts. Im weiteren Verlauf bis zur Landkreisgrenze wurde die Fahrbahn durch eine präzise Fräsung angepasst, um das neue Höhenniveau exakt einzupassen. Auch angrenzende Bankette und Zufahrten wurden entsprechend modifiziert.

„Rückgrat unserer Mobilität”

Bayerstorfer betont die Bedeutung der Maßnahme: „Eine gut ausgebaute Straßeninfrastruktur ist das Rückgrat unserer Mobilität. Dass wir dieses Ziel so schnell erreichen konnten, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung für eine wirtschaftliche und zugleich höchst leistungsfähige technische Lösung.“ Er dankte den Anliegern und den Bürgerinnen und Bürger, die während der notwendigen Vollsperrung und den damit verbundenen Umwegen über Grüntegernbach oder Buchbach viel Geduld und Verständnis aufgebracht haben.

500.000 Euro weniger ausgegeben

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro. Damit liegt das Landratsamt deutlich unterhalb des ursprünglich veranschlagten Budgetrahmens von 1,8 Millionen Euro. Da es sich um eine reine Sanierungsmaßnahme handelt, wurden hierfür keine staatlichen Fördermittel in Anspruch genommen.

north