Die bis 29. November laufende Veranstaltungsreihe „Sensing Sites - Dekoloniale Gedächtnissuche” versteht sich als Beitrag zu einer würdigenden Erinnerungskultur, die schmerzhafte Ereignisse anerkennt und emotionale Zugänge zur Geschichte durch Storytelling und Kunst ermöglicht. „Wir möchten die widerständige Arbeit, Forschung und das resiliente Kunstschaffen von Menschen aus diasporischen und dekolonisierenden Communities feiern“, so das Kuratorinnen-Team Sarah Bergh und Modupe Laja. Das Programm umfasst ein breites Spektrum von Theaterperformances, Filmvorführungen und Stadtrundgängen bis hin zu Fachvorträgen und Panel-Diskussionen an verschiedenen Orten im Stadtraum.