Den Bürger werden die Gänse zu lästig

Fühlt sich im Westpark recht wohl: eine der vielen Gänse. (Foto: job)
Fühlt sich im Westpark recht wohl: eine der vielen Gänse. (Foto: job)
Fühlt sich im Westpark recht wohl: eine der vielen Gänse. (Foto: job)
Fühlt sich im Westpark recht wohl: eine der vielen Gänse. (Foto: job)
Fühlt sich im Westpark recht wohl: eine der vielen Gänse. (Foto: job)

Die Bürgerversammlung hat die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas gegen die „Gänseplage” im Westpark zu tun. Wiesen und Wege seien voller Gänsekot, die Wiesen seien daher nicht mehr benutzbar, klagte ein Bürger. Die Stadt solle überlegen, was sie dagegen tun könne.

Bereits öfter hat die Bürgerversammlung „Gänse-Empfehlungen” ausgesprochen. Das Töten der Tiere hat das städt. Baureferat bereits in der Vergangenheit ausgeschlossen. Eine Vergrämung der Gänse sei kein dauerhafte Lösung, weil diese sehr mobil seien und ihren Standort zwischen den städtischen Grünanlagen oft mehrmals täglich wechseln. Zudem werde die Münchner Gänsepopulation durch zahlreiche durchziehende Tiere ergänzt, die sich nur wenige Tage oder Wochen in der Stadt aufhalten.

Eine vollständige Abwanderung der Gänse könne nicht erreicht werden, erklärte das Baureferat schon 2021. Und manche Parkbesuchern mache das Beobachten der Tiere und die „damit verbundene Naturwahrnehmung” ja auch Freude. Immerhin: Eine Gefährdung durch im Gänsekot vorhandene Keime sei für Menschen „praktisch ausgeschlossen”.

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