Charly Antolini und Heinz Roth - zwei Moosacher Persönlichkeiten stehen im Fokus zweier Dokumentarfilme, die der Geschichtsverein Moosach Mitte September zeigt. Der Eintritt ist jeweils frei.
Am Montag, 15. September, ist um 19 Uhr der Film „Charly Antolini - Moosach swingt” im Pelkovenschlössl (Moosacher St.-Martins-Platz 2) zu sehen. Der Geschichtsverein präsentiert im Rahmen seiner Reihe „Zeitfenster” ein Porträt der Jazz-Legende Charly Antolini, Schlagzeuger von Weltrang und seit über 40 Jahren Moosacher mit Leib und Seele. In dem 45-minütigen Film erzählt Antolini selbst von seinem Weg auf die großen Bühnen der Welt, von musikalischen Meilensteinen und seiner Leidenschaft, den Jazz auch in Moosach lebendig zu halten. „Ein Film über ein Leben im Rhythmus - voller Energie, Hingabe und Taktgefühl”, schreibt der Verein über das Werk, das Hermann Federkiel produziert hat.
Der Film „Heinz Roth - Leben fürs Stadtviertel” von Ernst Sangl wird am Donnerstag, 18. September, um 18 Uhr in der MVHS (Baubergerstraße 6a) aufgeführt. Er ist ein Moosacher wie aus dem Bilderbuch: Im Viertel geboren und aufgewachsen, engagiert sich Heinz Roth mit vollem Elan für seinen Stadtteil - zum Beispiel in der Pfarrei St. Martin, bei den Moosacher Eigenheimern sowie im Geschichtsverein. Roth erzählt auch den Kindern in den Schulen von seinem Leben und aus den Erinnerungen seiner Familie. Nicht nur sie hören ihm immer gerne zu.
„Spannende Geschichten, die hörens- und sehenswert sind”, urteilt der Geschichtsverein. Die Teilnahme ist kostenlos, erbeten wird eine Anmeldung unter Telefon 480066868 oder Mail an stadtbereich.nord@mvhs.de